Alsatia: Studentenverbindung in Frankfurt am Main

Farben der Alsatia: Rot-Weiß-Blau




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Pressemitteilung vom 23. Juni 2017

Alsatia unterstützt Nothilfefonds des Studentenwerks

Die Straßburger Turnerschaft ALSATIA im CC, eine liberale Studentenverbindung an der Frankfurter Goethe-Universität, spendet 1.000 Euro für den Nothilfefonds des Studentenwerks Frankfurt am Main.

Der Nothilfefonds, der vor zwei Jahren vom Studentenwerk ins Leben gerufen wurde, speist sich aus Spenden unterschiedlicher Förderer. Er unterstützt kurzfristig und unverschuldet in Not geratene Studierende, wenn Sozialleistungen und andere Hilfsangebote nicht greifen. Durch den Nothilfefonds sollen Studierende die Möglichkeit bekommen, ihr bisher erfolgreiches Studium ohne finanzielle Sorgen abschließen zu können.

Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks, erklärte: »Wir freuen uns, dass sich die Studentenverbindung an der finanziellen Unterstützung unserer Studierenden beteiligt und bedanken uns ganz herzlich für die Spende zugunsten unseres Nothilfefonds. Damit können wir Studierenden, die ohne eigenes Verschulden in Not geraten sind, schnell unter die Arme greifen.«

Dazu Michael Kropp, Vorsitzender des Altherren-Verbandes der Alsatia: »Wir finden, dass dieser Fonds genau unseren Intentionen entspricht: Satzungsgemäß unterstützen wir Studierende an der Goethe-Universität und unterhalten dazu ein Studentenwohnheim. Auch darüber hinaus engagieren wir uns vielfältig bei unserer Universität. Viele unserer Mitglieder sind auch Mitglieder bei den ›Freunden und Förderern‹ und bei den Alumni und nehmen regelmäßig an deren Veranstaltungen teil. Wir betrachten uns als einen integrierten Bestandteil unserer Universität und sehen es als eine Verpflichtung an, ihr etwas von dem zurückzugeben, was sie uns gegeben hat. So beteiligen wir uns an der Finanzierung des GRADE-Preises ›Beste Promotionsbetreuung‹, unterstützen mit Spenden den Arzneigarten der Universität und fördern mit der Vergabe des BURSE-Preises unseres eigenen Studentenhilfevereins den wissenschaftlichen Nachwuchs.«

Die Turnerschaft Alsatia ist eine Studentenverbindung klassischen Typs, jedoch keine Burschenschaft. Alsatia pflegt alte studentische Traditionen in zeitgemäßer Weise, steht ein für den Erhalt der freiheitlich- demokratischen Grundordnung und vertritt offensiv das Toleranzprinzip. Alsatia wurde 1881 in Straßburg gegründet und musste 1918 als Folge des 1. Weltkrieges nach Frankfurt umsiedeln. Wie viele andere Studentenverbindungen löste sie sich in den ersten Jahren des Nationalsozialismus auf und gründete sich nach dem 2. Weltkrieg an alter Wirkungsstätte neu. Alsatia setzt sich ein für die europäische Einigung, die Überwindung nationaler Grenzen und ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Die Unterstützung von sich in Notlagen befindenden Studierenden ist ihr ein Anliegen.


Einige Aktive der Turnerschaft Alsatia mit dem Scheck über 1000 Euro für den Nothilfefonds des Studentenwerks: Julius Böcker, Andreas Hoang, Dennis Tomillo, Tim Hordorff, Patrick Bernard


28. 7. 2017   Ansprache des Erstchargierten auf der Bürger- und Damenkneipe am 28. Juli 2017
 
23. 6. 2017   Alsatia unterstützt Nothilfefonds des Studentenwerks
 
5. 10. 2016   Stellungnahme zum Artikel »AStA protestiert gegen Burschenschaftler« in der Frankfurter Rundschau vom 4. Oktober 2016
 
4. 10. 2016   Weit über 200 Gäste bei Akademischer Feierstunde der Turnerschaft Alsatia zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2016 auf dem Campus Westend
 
3. 10. 2016   Schlusswort der Aktiven zur Akademischen Feierstunde der Turnerschaft Alsatia am 3. Oktober 2016 auf dem Campus Westend
 
3. 10. 2016   Ansprache des Altherrenvorsitzenden zur Akademischen Feierstunde der Turnerschaft Alsatia am 3. Oktober 2016 auf dem Campus Westend
 
3. 10. 2016   Festrede von Landtagspräsident Norbert Kartmann MdL zur Akademischen Feierstunde der Turnerschaft Alsatia am 3. Oktober 2016 auf dem Campus Westend
 
26. 9. 2016   Einladung zur Akademischen Feierstunde der Turnerschaft Alsatia am 3. Oktober 2016 auf dem Campus Westend mit Landtagspräsident Norbert Kartmann